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Kunkel + Partner

Tußmannstr. 61 , 40477 Düsseldorf


Ingenieur


Website: www.kunkel-partner.de
Email: info@kunkel-partner.de
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Fax: +49 211 94 88-1 11


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Ingenieurbüro für Bautechnik | KUNKEL + PARTNER
Beschreibung:
Unsere Ingenieure bieten Planung im Bereich der Baustatik, Prüfung der Standsicherheit, Beweissicherung, Brandschutz für Sanierung und Neubauten an.
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Zusammenfassung:
an Statik und Konstruktion beim Bau des Deutschen Historischen Museums in Berlin, Architekt: I.M. Pei.
– Am Düsseldorfer Hafen fließt alles zusammen. Hier reihen sich zahlreiche Projekte aneinander, deren Planung wir mit begleitet haben. Unsere Projekte im Raum Düsseldorf können Sie hier einsehen.
 von etwa 600 Gebäuden entlang der Trasse der Nord-Süd-Stadtbahn Köln (darunter der Kölner HBF).
Doch es ist vieles dazu nötig, etwas durchzuarbeiten.“
Dr. Kunkel, Pirlet & Partner Ingenieurgesellschaft mbH
Die Treue unserer Auftraggeber und ihre Weiterempfehlung und der damit verbundene Erfolg am Markt sind der beste Beweis für unseren Qualitätsgedanken. Und die damit verbundene einzigartige Position­ierung am Markt – als eines der angesehensten Ingenieurbüros für Bauplanung und Statik in Deutschland.
Unsere Ingenieure und Konstrukteure gewährleisten einwandfreie Baukonstruktionen und dementsprechende Bauausführungen aufgrund ihrer hohen fachlichen Kompetenz – dafür stehen wir mit unserem Namen ein.
Zu unseren besonderen Stärken gehört die konstruktive und wirt­schaftliche Beratung von Bauherren, Investoren und Architekten – ausgehend von der ersten Machbarkeitsstudie über den Entwurf bis hin zur Ausführung.
Die Institutsgeb\u00e4ude f\u00fcr Architektur \u2013 Design \u2013 Innenarchitektur der Fachhochschule Wismar gliedern sich in drei durch Br\u00fccken miteinander verbundene Bauk\u00f6rper. Die Innenaufteilung folgt der Funktion Lehre und Verwaltung campusnah im S\u00fcdwesten, Werkst\u00e4tten in der Mitte und die Studentenstudios im n\u00f6rdlichen Bereich, dem Park zugeordnet. Des Weiteren wurden H\u00f6rs\u00e4le, Professorenarbeitsr\u00e4ume bzw. Computerarbeitspl\u00e4tze integriert. Hohe Anspr\u00fcche an die Funktionalit\u00e4t und das Erscheinungsbild der drei Geb\u00e4ude erforderte von der Tragwerksplanung die Entwicklung einiger au\u00dfergew\u00f6hnlicher technischer L\u00f6sungen. Als Besonderheit sind zu nennen, dass s\u00e4mtliche tragende Bauteile wie Decken, W\u00e4nde und St\u00fctzen in Sichtbeton hergestellt wurden und somit die gesamte Haustechnik in die Konstruktion integriert wurde.
SAT 1 Satelliten Fernsehen GmbH – Unterf\u00f6hring
Das urspr\u00fcnglich 1865 als „Konfektionshaus Manheimer“ errichtete Geb\u00e4ude wurde in den Jahren 1999 bis 2000 komplett als B\u00fcro- und Verwaltungsgeb\u00e4ude umgebaut. Das Geb\u00e4udeensemble besteht aus einem ca. 47 x 15 m gro\u00dfem Vorderhaus sowie aus zwei Seitenfl\u00fcgeln und einem Hinterhaus, die sich um einen ca. 16 x 12 m gro\u00dfen Innenhof gruppieren. Auf das Vorderhaus mit drei oberirdischen Geschossen wurde eine halbtonnenf\u00f6rmige Dachkonstruktion mit gro\u00dfem gebogenen Glasanteil aufgesetzt, in das zwei neue Stahlbetondecken auf V-f\u00f6rmigen Innenst\u00fctzen eingeschoben wurden. Die denkmalgesch\u00fctzten korbf\u00f6rmigen Stahltr\u00e4ger des Bestandstonnendaches wurden dabei ebenso in die Neubaukonstruktion einbezogen wie Teile der ebenfalls aus denkmalsch\u00fctzerischen Gr\u00fcnden zu erhaltenden ersten gekr\u00fcmmten Stahlbetondecke Berlins. Auf Grund der Zusatzlasten wurden die bestehenden oberirdischen Mauerwerksinnenst\u00fctzen des Vorderhauses durch neue Stahlbetonst\u00fctzen ausgetauscht. Die Seitenfl\u00fcgel wurden i. W. komplett entkernt, die ehemaligen Holzbalkendecken durch Stahlbetondecken ausgetauscht und die Bauteile um ein bzw. zwei Geschosse erweitert. Vergleichbare Arbeiten wurden auch im Hinterhaus durchgef\u00fchrt, hier allerdings mit dem Zusatzproblem des Erhaltes der denkmalgesch\u00fctzten Stahl\/Glasfassade bei Ver\u00e4nderung der Geschossh\u00f6hen. Der Innenhof erhielt ein neues Kellergeschoss sowie ein st\u00fctzenloses Glasdach im Erdgeschoss. Im Kellergeschoss wurde eine neue Bodenplatte aus U-Beton mit Aufkantung um die Bestandsbauteile als Abdichtungsebene gegen dr\u00fcckendes Wasser eingebaut. In Teilbereichen war dies aus geometrischen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich, hier wurde eine Ausdichtung in Form einer Bauverteilungsregelung der Mauerwerksbodenplatten durchgef\u00fchrt.
Der Erweiterungsbau schlie\u00dft an den Bestand der 60er Jahre an. Im Erdgeschoss wird ein neues Kundenzentrum eingerichtet. Im 1. und 2. Obergschoss befinden sich die B\u00fcros der kaufm\u00e4nnischen und technischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung sowie Seminarr\u00e4ume und der gro\u00dfe Sitzungssaal. Der Verwaltungsbau schlie\u00dft am zentralen Treppenhaus des bestehenden Verwaltungsgeb\u00e4udes mit einer gro\u00dfz\u00fcgigen, \u00fcber drei Geschosse, offenen zentralen Galeriezone an. Altbau, B\u00fcrofl\u00e4chen sowie der Kopf des Geb\u00e4udes mit dem Sitzungssaal sind \u00fcber die zentrale Halle miteinander verbunden. Sie repr\u00e4sentiert sich nach au\u00dfen durch die gl\u00e4sernen Geb\u00e4udefugen. Die massive Ausbildung des Nordbundes minimiert Transmissionsw\u00e4rmeverluste w\u00e4hrend die Ganzglasfassaderder S\u00fcdseite das Haus im Winter f\u00fcr passive solare Energiew\u00e4rme \u00f6ffnet.
Das im Zeughaus untergebrachte Deutsche Historische Museum erhielt auf dem unmittelbar dahinter gelegenen Grundst\u00fcck einen Erweiterungsbau, der einen hohen \u00e4sthetischen Anspruch nicht nur auf Grund seiner exquisiten Materialauswahl, sondern auch auf Grund der geometrischen Geb\u00e4udeentwicklung erhebt. Diese Randbedingungen sowie der hohe Installationsgrad bedingen komplizierte statische Systeme. Durch einen unterirdischen Verbindungsgang wurde der Neubau an das Zeughaus, das bedeutendste barocke Baudenkmal Berlins, angebunden. Den Innenhof des Zeughauses \u00fcberspannt ein neues Glasdach, das seine Lasten ohne entstellenden Eingriff in die Bausubstanz an die Umfassungsw\u00e4nde abgibt.
BME Bahnhof Management und Entwicklungsgesellschaft mbH
HPP Hentrich-Petschnigg & Partner – D\u00fcsseldorf
Der Hauptbahnhof Leipzig wurde urspr\u00fcnglich 1915 bis ca. 1918 errichtet, am Ende des 2. Weltkrieges\u00a0teilweise zerst\u00f6rt und Anfang der 50-iger Jahre wieder aufgebaut. Er besteht im Wesentlichen aus dem Empfangsgeb\u00e4ude mit den Geb\u00e4udeteilen Seitenfl\u00fcgel West und Ost, Eckgeb\u00e4ude West und Ost, Hallen West und Ost und dem Mittelbau sowie aus dem Querbahnsteig, an den sich die L\u00e4ngsbahnsteige anschlie\u00dfen.\u00a0Im Zuge der Umstrukturierung des Hauptbahnhofes Leipzig in den Jahren 1996\/97 wurde in das\u00a0Bahnhofsbauwerk ein Einkaufscenter mit ca. 25.000 qm Verkaufsfl\u00e4che integriert, ein Gro\u00dfteil des\u00a0Empfangsgeb\u00e4udes wurde umstrukturiert, im Bereich der L\u00e4ngsbahnsteige wurde ein internes Parkhaus\u00a0mit 2 Gleisen eingebaut. Zus\u00e4tzlich wurde ein weiteres externes Parkhaus als Stahlverbundkonstruktion\u00a0errichtet.\u00a0Dazu wurde der gesamte eingeschossige Querbahnsteig zur\u00fcckgebaut und mit entsprechenden Einund\u00a0Anbauten sowie Unterfangungen des Bestandes zweigeschossig neu errichtet. Die neue Konstruktion\u00a0schiebt sich dabei teilweise auch unter die Gleise der L\u00e4ngsbahnsteige. Die beiden Eckgeb\u00e4ude wurden unter Erhalt der denkmalgesch\u00fctzten Fassade entkernt und komplett neu aufgebaut. Umbau- und Ert\u00fcchtigungsma\u00dfnahmen erfolgten im denkmalgesch\u00fctzten Mittelbau sowie in den beiden Seitenfl\u00fcgeln.\u00a0Weiterhin wurde ein Tunnelst\u00fcck zu einem au\u00dferhalb des Geb\u00e4udes liegenden st\u00e4dtischen Tunnel\u00a0errichtet.\u00a0F\u00fcr den geplanten Bau der neuen U- Bahn (City- Tunnel Leipzig) wurden bereits seinerzeit vorbereitende\u00a0Ma\u00dfnahmen wie zus\u00e4tzliche Unterfangungen, weitspannende vorgespannte Wandscheiben und dergleichen vorgesehen, die sich beim derzeitigen Bau der U- Bahn auszahlen.
Die Industrieterrains D\u00fcsseldorf-Reisholz AG (IDR) D\u00fcsseldorf realisierte s\u00fcdlich der Theodorstra\u00dfe in D\u00fcsseldorf-Rath den Neubau der Eisarena D\u00fcsseldorf\/Dome in Rath. Die Grundriss-Abmessungen der multifunktionalen Veranstaltungshalle betragen ca. 110 x 150 m. Die H\u00f6he der Arena betr\u00e4gt ca. 36 m. Die Haupttragwerke des Daches bilden in Querrichtung des Geb\u00e4udes freigespannte Fachwerkbinder aus Stahl, die auf Stahlst\u00fctzen aufliegen. Die lastabtragenden Stahlst\u00fctzen werden \u00fcber Stahlbetonunterz\u00fcge und- \u00fcberz\u00fcge aufgefangen. Die unter dem Dachtragwerk liegenden Konstruktionen der Trib\u00fcnen, Decken und W\u00e4nde wurden in Fertigteilbauweise konzipiert. Das FT-Trib\u00fcnentragwerk liegt auf FT-Balken auf. Die darunter liegenden Decken wurden als Filigrandecken auf Hauptunterz\u00fcgen ausgebildet. Die Hauptunterz\u00fcge liegen \u00fcber Konsolen auf den FT-St\u00fctzen auf. Die Gr\u00fcndung der Fertigteilst\u00fctzen erfolgt \u00fcber Blockfundamente mit eingelassenem K\u00f6cher. Die Blockfundamente wurden angevoutet und mit der Bodenplatte biegesteif verbunden. Das Untergeschoss, das bei Hochwasser bereichsweise bis zu 1,50 m in das Grundwasser einbindet, wurde als wasserdichte Wanne in WU-Beton ausgebildet. Die Aussteifung\/Stabilisierung der Dachkonstruktion erfolgt in L\u00e4ngs- und Querrichtung durch horizontale Dachverb\u00e4nde und Vertikalverb\u00e4nde. Die Dacheindeckung besteht aus Trapezblechen, die die \u00e4u\u00dferen Lasten \u00fcber Pfetten in das Haupttragwerk des Daches ableiten. Die Aussteifung der Stahlbetonkonstruktion der Eisarena wird durch horizontale Deckenscheiben und vertikale Wandscheiben sowie in den oberen Geschossen durch auskragende St\u00fctzten erzielt.
PVG Neunte Verm\u00f6gensgesellschaft GmbH & Co. KG
HPP Hentrich-Petschnigg & Partner – D\u00fcsseldorf
Bei dem Bauvorhaben Breidenbacher Hof handelt es sich um einen Hotelneubau mit anteiliger B\u00fcro- und Gesch\u00e4ftsnutzung in Erd- und 1. Untergeschoss. Das Geb\u00e4ude verf\u00fcgt neben dem Erdgeschoss \u00fcber 9 Obergeschosse sowie 3 Untergeschosse. Der Grundriss ist L-f\u00f6rmig und hat die \u00e4u\u00dferen Abmessungen von ca. 77,2 m x 48,2 m. Die Geb\u00e4udeh\u00f6he betr\u00e4gt ca. 33,5 m und die Gesamttiefe der 3 Untergeschosse ca. 12,0 m. Oberirdisch ist das Geb\u00e4ude durch eine vertikale Fuge in die beiden Bauteile B\u00fcrobereich und Hotelbereich getrennt. Das Tragwerk im Hotelbereich bildet eine Stahlbeton-Skelettkonstruktion mit aussteifenden Wandscheiben. Die im 2. bis 8. OG als aussteifende Wandscheiben ausgebildeten Trennwande werden im 1. OG auf Stutzen aufgesetzt; ihre H-Lasten werden uber die aussteifende Deckenscheibe in die uber alle Geschosse durchlaufenden Wandscheiben der Treppenhauskerne und Schachte abgetragen. Ab 1. OG und darunter erfolgt der vertikale Lastabtrag vorrangig uber Stahlbetonverbundstutzen. Die Geschossdecken 1.+ 8. OG sind als Stahlbetonflachdecken mit Spannweiten bis 9,12 m, die Dachdecke \u00fcber dem 9. OG ist als Stahlbetondecke auf Stahltragern mit Stahlstutzen hergestellt. Die Decke \u00fcber EG ist als Stahlbetonverbunddecke mit Spannweiten bis 4,56 m \u00fcber Haupt- und Nebentrager hergestellt. Die drei Untergeschossdecken wurden als Stahlbetonflachdecken mit Stutzenkopfverstarkungen ausgefuhrt. Das Tragwerk im B\u00fcrobereich besteht hier ebenfalls aus einer Stahlbetonskelettkonstruktion mit aussteifenden W\u00e4nden und Decken. Die Geschossdecken 1. bis 8. OG wurden als Stahlbetondecken auf Stahlbetonunterzugen und die Decken \u00fcber 9. OG, EG und den drei Untergeschossen sind jeweils wie im Hotelbereich ausgef\u00fchrt. Die Untergeschosse wurden in Deckelbauweise mit einer umlaufenden Schlitzwand bzw. bereichsweise als Bohrpfahlwand hergestellt. Diese W\u00e4nde binden in das Tertiar ein und stellten im Bauzustand die wasserundurchl\u00e4ssige UmschlieBung dar. Sie nehmen die vertikalen Lasten aus den AuBenst\u00fctzen sowie aus den Decken der Untergeschosse auf. Zur dauerhaften Abdichtung der bis zu ca. 8,5 m im Grundwasser stehenden Untergeschosse wurde nach dem Herstellen der Bodenplatte eine umlaufende Stahlbetonwand (WU-Beton) ausgef\u00fchrt.
Der Hotel- und B\u00fcrokomplex an der Spitze des D\u00fcsseldorfer Hafens, bestehend aus zwei zueinander um 180 Grad gedrehten „Kranhochh\u00e4usern“ mit 18 bzw. 16 Obergeschossen (Hotel- bzw. B\u00fcrogeb\u00e4ude) sowie einem 6-gechossigen B\u00fcrogeb\u00e4ude in L-Form, bildet mit seiner markanten Form an exponierter Stelle die neue Spitze des Hafenbeckens. Die zwei Untergeschosse der Geb\u00e4ude dienen als Tiefgarage und Technikbereiche. Die Hochh\u00e4user kragen ab der Decke \u00fcber das\u00a05. Obergeschoss aufw\u00e4rts um ca. 15 m frei aus; tragwerkstechnisch ist dies mit einer ins Innere des Geb\u00e4udes zur\u00fcckgezogenen Tragwerkskonstruktion gel\u00f6st: Die Auskragungen werden \u00fcber Zugst\u00fctzen an zwei in der Dachebene befindlichen Quertr\u00e4gern hochgeh\u00e4ngt und durch zwei in den inneren Achsen des Geb\u00e4udes liegende Druckdiagonalen aufgenommen, die als etagenweise versetzte Wandscheiben ausgebildet sind. Diese werden von zwei gro\u00dfformatigen St\u00fctzen getragen, welche die Lasten bis in die Gr\u00fcndungsebene leiten. Die St\u00fctzen sind unter Ausnutzung der Betonqualit\u00e4ten C30\/37 bis C80\/95 und Abminderungen der Geschosslasten nach DIN 1055 querschnittsoptimiert geplant. Die 80 bis 90 cm dicke Bodenplatte\u00a0ist unterer Abschluss des Geb\u00e4udes f\u00fcr den maximalen Wasserdruck von 71,6 kN\/m2 ausgelegt und freitragend wie nachfolgend beschrieben auflagert: Im Bereich der aufgehenden Geb\u00e4ude wird die Bodenplatte von Schlitzwandlamellen unter den St\u00fctzen sowie geschlossenen Schlitzwandk\u00e4sten unter den Kernen und hochbelasteten Bereichen getragen. Die Gr\u00fcndungselemente binden in die Terti\u00e4rschichten ein. Der Bereich Flachbauten lagert auf Terti\u00e4rpf\u00e4hlen, die Vertikallasten von bis zu 10 MN abtregen und bei hohen Grundwasserst\u00e4nden teilweise auf Zug beansprucht sind, auf.
Deutsches Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt, Oberpfaffenhofen
Deutsches Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt e.V.
Vor-, Entwurfs-, Genehmigung-, Ausf\u00fchrungsplanung,
Deutsches Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt e.V.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um einen Erweiterungsbau des Institutsgeb\u00e4udes Nr. 122 des DLR, Deutsches Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt e.V., Standort Oberpfaffenhofen. Die Bezugsh\u00f6he des Geb\u00e4udes\u00a0liegt bei 578,73 m \u00fc. NN. Entlang der s\u00fcdwestlichen L\u00e4ngsseite des Geb\u00e4udes 122 entsteht ein neuer Geb\u00e4udeteil mit einer Breite von ca. 13,20 m und einer L\u00e4nge von ca. 60,60 m parallel zum Bestandsgeb\u00e4ude. Der gesamte Bauk\u00f6rper verf\u00fcgt folglich \u00fcber einen rechteckigen Geb\u00e4udegrundriss mit einer Abmessung von ca. 26,00 m x 60,60 m. Der Neubauk\u00f6rper hat ebenso wie das Bestandsgeb\u00e4ude ein Untergeschoss, Erdgeschoss und drei\u00a0Obergeschosse. Zwischen beiden Geb\u00e4uden befindet sich ein Atrium, die Geb\u00e4udeteile sind \u00fcber mehrere Br\u00fccken miteinander verbunden.\u00a0Die Konstruktion wird im Wesentlichen aus Ortbeton C 30\/37 errichtet. Die Geschossdecken sind als Flachdecken mit einer Deckenst\u00e4rke von 25 cm konzipiert. Der gesamte Erweiterungsbau wird als fugenloser Bauk\u00f6rper errichtet, welcher in Teilbereichen \u00fcber Konsolen an den Altbau angeschlossen wird. Die vertikale Lastabtragung erfolgt im Allgemeinen \u00fcber Stahlbetonst\u00fctzen und Stahlbetonwandscheiben. Die Geb\u00e4udeaussteifung des Neubaus wird \u00fcber die Stahlbetonw\u00e4nde des Fahrstuhlschachtes und den Querwandscheiben, sowie einer durch alle Geschosse durchlaufenden L\u00e4ngswandscheibe, gew\u00e4hrleistet. Die Dachkonstruktion im Bereich des Atriums ist als Lichtkuppeldach vorgesehen. Die tragende Konstruktion bildet ein Stahltr\u00e4gerrost. Alle erdber\u00fchrten Au\u00dfenbauteile sind in WU-Beton herzustellen. Alle Stahlbetonw\u00e4nde, die den Sprinklertank im Kellergeschoss begrenzen, sind als wei\u00dfe Wanne auszuf\u00fchren.
BRD vertreten durch das Bundesamt f\u00fcr Bauwesen und Raumordnung (BRR) – Bonn
Das ehemalige Bundeshaus in Bonn ist f\u00fcr die Nutzung als UN-Campus vorgesehen. Der Komplex, bestehend aus den Bestandsgeb\u00e4uden Hochhaus + Bunker, Fraktionsbau \u2013 Fraktionsfl\u00fcgel + Fraktionss\u00e4le, Verbindungsbau und S\u00fcdfl\u00fcgel wird umstrukturiert und teilerneuert. Zus\u00e4tzlich sollen auf dem Campus ein Logistikzentrum und ein Geb\u00e4ude f\u00fcr die Personenkontrolle entstehen. Verbindungsbau, Fraktionsfl\u00fcgel, Foyerbereiche der Fraktionss\u00e4le und der Bibliotheksanbau des Hochhauses werden abgebrochen und in Massivbauweise neu errichtet. Personenkontrolle und Zaunanlage sowie das Logistikzentrum sind als Neubauten konzipiert. Die Bestandspl\u00e4ne und die statischen Berechnungen aus der Bauzeit liegen nur unvollst\u00e4ndig vor. Deshalb geh\u00f6rte zum Leistungsumfang neben den Leistungsphasen 1-6 auch eine Baubestandsanalyse, um Kenntnis \u00fcber die gesamte Tragkonstruktion der Geb\u00e4ude zu erlangen.
Evangelische Kirchengemeinde D\u00fcsseldorf-Gerresheim
HPP Hentrich-Petschnigg & Partner – D\u00fcsseldorf
Vodafone realisierte auf dem ehemaligen Gatzweiler-Gel\u00e4nde zwischen Br\u00fcsseler Stra\u00dfe, Viersener Stra\u00dfe und Neuwerker Stra\u00dfe im Stadtteil D\u00fcsseldorf-Heerdt den Neubau der Verwaltungszentrale „Vodafone Campus D\u00fcsseldorf“. Der auf einer Fl\u00e4che von ca. 26.000 m2 errichtete Geb\u00e4udekomplex besteht aus drei riegelartigen Flachbauten (Bauteile A, B und C) mit bis zu 9 oberirdischen Geschossen sowie einem Hochhaus mit 19 Vollgeschossen, welches unmittelbar an das entlang der Br\u00fcsseler Stra\u00dfe angeordnete Bauteil A anschlie\u00dft. Die Innenfl\u00e4che zwischen den genannten Geb\u00e4uden wird durch eine eingeschossige Tiefgarage erschlossen.
Das ca. 30 m breite und 40 m lange Bauwerk wurde 1912 als Filmtheater Wien errichtet. Es wurde 1985 geringf\u00fcgig und 2002 zu einem Verkaufsgeb\u00e4ude umgebaut. Es besteht aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss, einem Galeriegeschoss, einem historischen 1. Obergeschoss im Bereich der Achsen 9 bis 11, einem zweigeschossigen Saal, sowie einem Dachgeschoss, das 2002 anstelle des alten Daches errichtet wurde. Das Bauwerk gliedert sich in ein Hauptgeb\u00e4ude, ein historisches Treppenhaus und ein durch Fuge getrennten 2002 errichteten Neubau. Das Bestandstragwerk besteht aus Stahlsteindecken, die ihre Lasten an Stahltr\u00e4ger abgeben. Diese Lasten auf Innenst\u00fctzen aus Stahl, einer inneren und den \u00e4u\u00dferen W\u00e4nden aus Mauerwerk auf. 2002 wurde ein neues Dachgeschoss auf einer 16 m weit gespannten Stahlbetondecke mit Stahlverbundtr\u00e4gern errichtet. Das ehemalige Erdgeschoss sollte zusammen mit dem Galeriegeschoss einen neuen ca. 7m hohen st\u00fctzenfreien Raum bilden. Dazu wurde die Decke \u00fcber EG abgebrochen, die Mauerwerksw\u00e4nde wurden teilweise durch eingeschlitzte Stahlbetonst\u00fctzen zur Knickaussteifung verst\u00e4rkt. Die Dachkonstruktion wurde durch 20 m gespannte ca. 2,50 m hohe Fachwerktr\u00e4ger abgefangen, die Decke \u00fcber dem neuen Erdgeschoss wurde durch ein 20 m weit spannendes Stahltr\u00e4gerrost mit 80 cm hohen Schwei\u00dftr\u00e4gern als Haupttr\u00e4ger abgefangen, so dass alle St\u00fctzen im EG entfernt werden konnten. Die EG-Decke wurde mit Schwingungsd\u00e4mpfern ausgestattet, um den dar\u00fcber liegenden Saal auch f\u00fcr Konzerte nutzen zu k\u00f6nnen.
Nach beh\u00f6rtlicher Abnahme der Gebrauchstauglichkeit des Hauptgeb\u00e4udes sollte am 05.05.2015 ein Belastungstest („Pre-Opening“) durch mehrere 1000 Mitarbeiter der Stadt Bonn durchgef\u00fchrt werden. Unser B\u00fcro erhielt den Auftrag, den Zustand der Bauleistung vor und nach dem Belastungstest zu erfassen, da die VOB-Abnahme zwischen Bauherr und Unternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht stattgefunden hatte.
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